|
|
WISCHER, Beate, Dr.
|
Abteilung I Raum-Nr.: F 205 Bispinghof 5/6 48143 Münster
Tel.: 02 51/83-2 92 75 Fax: 02 51/83- 2 92 67
E-mail: beate.wischer@uni-bielefeld.de
|
|
| | Sprechstunde: Donnerstag, 10.30-11.30 Uhr | | Aktuelle Lehrveranstaltungen: siehe http://uvlsf.uni-muenster.de oder unter Weitere Informationen: "Lehrveranstaltungen im SS 2007" | Weitere Informationen: Im Sommersemester 2007 wird Frau Dr. Beater Wischer im Institut für Erziehungswissenschaft die Vertretung des Lehrstuhls von Herrn Prof. Dr. Harald Ludwig übernehmen.(Gebäude F, 2. Etage, Raum F 205). Veranstaltungen und Hinweise von Frau Dr. Wischer finden Sie im HISLSF oder auf Infoblättern in den Fluren an den Aushängen. Die erste Veranstaltung von Frau Dr. Wischer beginnt am 10. April, die erste Sprechstunde von Frau Dr. Wischer findet am 12. April, 11-12, in Raum F 205 statt.
Lehrveranstaltungen im SS 2007
|
|
|
Kurzvita: 1989-1995: Studium für das Lehramt der Sekundarstufe I/II (Fächer Biologie und Pädagogik) an der Universität Bielefeld; Abschluss mit dem 1. Staatsexamen.
1996- 02/1998: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fakultät für Pädagogik, AG4, Universität Bielefeld
03/1998- 01/2003: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sonderpädagogik, Abteilung Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens, Universität Hannover
12/2002: Promotion zum Dr. phil. an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld
02/2003- 01/2005: Referendariat an der Martin-Niemöller-Gesamtschule in Bielefeld; Abschluss mit dem 2. Staatsexamen für die Sek. I/II in den Fächern Biologie und Pädagogik.
02/2005- 09/2005: Lehrerin an der Hauptschule Jöllenbeck (Biologie und Physik).Lehrbeauftragte an der Fakultät für Pädagogik, AG 4, Universität Bielefeld.
seit 08/2005: Lehrerin an der Martin-Niemöller-Gesamtschule mit drei Stunden für das Unterrichtsfach Pädagogik.
seit 10/2005: Wissenschaftliche Assistentin an der Fakultät für Pädagogik, AG4, Universität Bielefeld. | Veröffentlichungen:(Auswahl)
- Wischer, B.(1998): Evaluation durch standardisierte Schülerbefragungen - Das Beispiel Absolventenstudie an der Laborschule. In: Tillmann, K.-J./Wischer, B. (Hrsg.): Schulinterne Evaluation an Reformschulen. Positionen, Konzepte, Praxisbeispiele. Bielefeld. IMPULS 1998, Bd. 30, S. 151-167 ·
- Tillmann, K.-J./Wischer, B. (1998): Gewalt in Inner-City oder Glück im Pestalozziland? Zukunftsvisionen von Schule - schultheoretisch betrachtet. In: Rolff, H.-G. u.a. (Hrsg.) Jahrbuch der Schulentwicklung. Daten, Beispiele, Perspektiven. Weinheim/München: Juventa, S. 327-354
- Werning, R./Wischer, B. (1999): Kinder am Rande der Gesellschaft. Armut in Deutschland. In: Behnken, I. u.a. (Hrsg.): Leistung. Schüler '99. Seelze: Friedrichverlag, S. 64-67
- Wischer, B./Werning, R. (2000): Lebenswelten sozial randständiger Kinder. In: Kaiser, A./Röhner, C. (Hrsg.): Kinder im 21. Jahrhundert. Münster: Lit-Verlag 2000, S. 13-22
- Wischer, B. (2001): Lernen in heterogenen Gruppen aus Schülersicht. Ausgewählte Ergebnisse aus der Absolventenstudie. In: Demmer-Dieckmann, I./Struck, B. (Hrsg.): Gemeinsamkeit und Vielfalt. Pädagogik und Didaktik einer Schule ohne Aussonderung. Weinheim/München: Juventa, S. 227-246 ·
- Werning, R./Wischer, B.(2002): Kindliche Lebenswelt und Planungskompetenz. In: Lernchancen. Alle Schüler fördern. 5. Jg., Heft 25. Seelze: Friedrichverlag, S. 40-45
- Wischer, B. (2003): Vom Datenfeedback zur Schulentwicklung? In: Hollenbach, N./Weingart, G. (Hg.): "Als Laborschüler hat man Vor- und Nachteile ...." Beiträge zur Evaluation der Laborschulpädagogik aus Sicht der Absolvent(innen). Bielefeld: IMPULS, S. 233-250
- Wischer, B. (2003): Soziales Lernen an einer Reformschule. Evaluationsstudie über Unterschiede von Sozialisationsprozessen in Reform- und Regelschulen. Weinheim/ München: Juventa ·
- Wischer, B. (2004): Pädagogische Programmatik und empirische Forschung - Evaluation einer reformpädagogischen (Laborschul-)Praxis durch standardisierte Schülerbefragungen In: Ullrich, H./Idel, T.-S./Kunze, K. (Hrsg.): Das Andere erforschen. Empirische Studien zu Reform- und Alternativschulen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 211-222
- Wischer, B. (2004): Schulische Sozialisation an Reformschulen. Zur Ambivalenz pädagogischer Programmatik. In: Popp, U./Reh, S. (Hg.): Schule forschend entwickeln. Schul- und Unterrichtsentwicklung zwischen Systemzwang und Reformansprüchen. Weinheim/München: Juventa, S. 27-38 ·
- Kleinespel, K./Wischer, B. (2005): Was passiert nach dem Schulabschluss? oder: vom Schonraum in die "Wirklichkeit"? In: Thurn, S./Tillmann, K.-J. (Hg.): Laborschule - Modell für die Schule der Zukunft. Bad Heilbronn: Klinkhardt, S. 224-237
- Tillmann, K.J./Wischer, B.(2006): Heterogenität in der Schule. Forschungsstand und Konsequenzen. In: Pädagogik 3, S. 44-48
- Wischer, B.(2007): Heterogenität als komplexe Anforderung an das Lehrerhandeln. Eine kritische Betrachtung schulpädagogischer Erwartungen. In: Boller, S./Rosowski, E./Stroot, T. (Hg.): Heterogenität in Schule und Unterricht. Handlungsansätze zum pädagogischen Umgang mit Vielfalt: Weinheim/Basel: Beltz
|
|
|
|
[an error occurred while processing this directive]