Kurzvita: Studium der Romanistik, Slawistik, Philosophie und Pädagogik mit 1. u. 2. Staatsprüfung; Studium der Erziehungswissenschaft in Münster. Promotion und Habilitation in Vergleichender Erziehungswissenschaft bzw. zu Theorie und Geschichte des sowjetischen/russischen Bildungswesens.
Eigene Schulerfahrungen in bilingualen Bildungsgängen und im Ausland; Forschungserfahrung im Ausland bzw. in europäischen Kooperationsprojekten. Leiterin der Arbeitsstelle für Interkulturelle Studien; Koordination des fachbereichsübergreifenden "Zusatzstudiengangs "Deutsch als Zweitsprache/Interkulturelle Pädagogik".
Das Interesse für die Entwicklungen in der Sowjetunion bzw. in Russland ist geblieben, doch seit den 1980 Jahren liegt der Schwerpunkt auf Fragestellungen im Bereich "Folgen der Europäischen Integration und der internationalen Migration für Bildung und Erziehung". In der Lehre dominieren Themen aus der aktuellen Diskussion über Pluralität und Bildung; in der Forschung interessiere ich mich schwerpunktmäßig für die Geschichte des Umgangs mit sprachlicher, kultureller, ethnischer und nationaler Heterogenität im (nationalen) Bildungswesen und in der pädagogischen Theoriebildung. |