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Aktuelle und vergangene Forschungsprojekte am IfK



PR-Beratung in der politischen Kommunikation

(Februar 2008 - Juli 2009) Prof. Dr. Ulrike Röttger

Das von der deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt analysiert PR-Beratung im Kontext der politischen Kommunikation

Inszenierung von unternehmerischen Sozialinteressen

Drei Toscani-Kampagnen und deren mediale Resonanz in Deutschland und in Italien

(Januar 2008) Prof. Dr. Ulrike Röttger

Das Forschungsprojekt untersucht die mediale Resonanz auf ausgesuchte Werbekampagnen

Risikowahrnehmung beim Thema Nanotechnologie

Analyse der Medienberichterstattung

(Juni 2007 bis Juni 2008) Prof. Dr. Matthias Kohring & Prof. Dr. Frank Marcinkowski

Das Projekt untersucht den Einfluss der journalistischen Berichterstattung auf die Wahrnehmung und Bewertung der Nanotechnologie als emerging technology. Die Studie basiert auf einer systematischen und standardisierten Medieninhaltsanalyse.

Vermittlungsakteure, -strukturen und -leistungen der aktuellen Internetöffentlichkeit

Journalismus im Internet

(Februar 2006 – August 2008) Prof. Dr. Christoph Neuberger

Das Projekt geht der Frage nach, wie Leistungen der aktuellen Öffentlichkeit im Kontext des Internet erbracht werden und welche Strukturen sich dafür herausbilden. Wie expandieren traditionelle Vermittlungsstrukturen ins Internet? Welche neuen aktuellen Angebotstypen bilden sich im Internet heraus?

Das „versehentliche“ Publikum

Effekte zufällig genutzter Informationssendungen auf politisches Wissen

(April 2008 – Februar 2009 ) Prof. Dr. Frank Marcinkowski

Das Projekt geht von der Annahme aus, dass in dualen Rundfunksystemen regelmäßig namhafte Nutzergruppen von politischen Informationssendungen erreicht werden, die nicht zum Stammpublikum informierender Programme gehören.

The Dynamics of Political Institutions in Mediated Democracies

Political Bargaining and the Transformation of the Public Sphere

(Oktober 2005 bis September 2009) Prof. Dr. Frank Marcinkowski

Das Projekt untersucht die „Mediatisierung politischer Institutionen“ (mediatization of polity) in den politischen Systemen der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland. Dabei wird hiermit erstmals die institutionelle Dimension des Politischen in den Mittelpunkt des Interesses gerückt.

Die Informationsleistung der Schweizer Massenmedien im eidgenössischen Abstimmungsprozess: eine Längsschnittanalyse

(Mai 2006 bis Mai 2008 ) Prof. Dr. Frank Marcinkowski

Wie informieren die Schweizer Massenmedien in eidgenössischen Abstimmungsprozessen? Diese Frage wird im Forschungsprojekt auf der Basis einer breit angelegten, systematischen und standardisierten Längsschnittanalyse von Medieninhalten beantwortet.

National Research Correspondent für Deutschland in dem international vergleichenden Forschungsprojekt: Media performance for democracy: „Media and Democracy Monitor“

(März 2007 bis August 2008 ) – Dr. Josef Trappel, IPMZ / SwissGIS Projekt. Hosted at NCCR democracy 21, Universität Zürich.

Demokratien sind essentiell auf die Leistungen der Massenmedien angewiesen. Doch diese operieren entlang eigener Imperative und organisatorischer Routinen, die nicht immer notwendigerweise demokratisch sein müssen. Deshalb untersucht das Projekt, in welchem Umfang die Massenmedien zum Funktionieren von Demokratie beitragen.

Publizistischer Wettbewerb und Qualität der Berichterstattung.

Inspektionen eines Widerspruchs.

(April 2008 – Februar 2009) Prof. Dr. Frank Marcinkowski

Interne und externe Vielfalt des Angebots gilt der herrschenden Medienlehre als Qualitätsmerkmal. Danach ist ein Einzugsgebiet, in dem mindestens zwei Zeitungen miteinander konkurrieren, dem so genannten „Ein-Zeitungs-Kreis“ in jedem Falle vorzuziehen.

Das Vertrauen der Leser in die Ostthüringer Zeitung.

(Dezember 2003 - Januar/März 2004) Prof. Dr. Matthias Kohring

Die Untersuchung sollte den Status Quo des Leservertrauens in die Ostthüringer Zeitung möglichst differenziert erfassen und Hinweise auf möglicherweise notwendige Verbesserungen geben.

Vertrauen in Medien

Strukturen, Gründe und Konsequenzen des Vertrauens in medial vermittelte öffentliche, insbesondere journalistische Kommunikation.

(Januar 2002 – Juli 2004) Prof. Dr. Matthias Kohring

Ziel des DFG-Forschungsprojekts „Vertrauen in Medien“ war die empirische Überprüfung und Weiterentwicklung einer Theorie des Vertrauens in medial vermittelte öffentliche, insbesondere journalistische Kommunikation.

Wissenschaftskommunikation – Projekt Hochschul-Journal

(Oktober 1999 – Dezember 2001) Prof. Dr. Matthias Kohring

Das Ziel dieses studentischen Projektseminars war die vergleichende Analyse und Evaluation von Hochschulzeitungen. Den Verantwortlichen für die Hochschul-Öffentlichkeitsarbeit sollten Informationen und Empfehlungen an die Hand gegeben werden, die sie zur Einschätzung, Bestätigung oder Verbesserung ihrer eigenen Arbeit verwenden können.

Wandel bei aktuellen Massenmedien: Journalismus in veränderten Medienkontexten

(Februar 2006 – 2010) Prof. Dr. Bernd Blöbaum

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt untersucht die vielfältigen Veränderungen des Journalismus seit 1990 in ihrem gesellschaftlichen Kontext und liefert eine aktuelle Bestandsaufnahme der journalistischen Strukturen. Das mehrmethodische Untersuchungsdesign erlaubt es, das System Journalismus aus mehreren Perspektiven zu betrachten.

e-learning Kommunikationswissenschaft

O-Kurs interaktiv, Journalismusforschung interativ, Propädeutik Kommunikationswissenschaft, Forschungspraxis Kommunikationswissenschaft interaktiv

(November 2005 – Mai 2009) Prof. Dr. Bernd Blöbaum

Zwischen November 2005 und Mai 2009 wurden insgesamt vier E-learning-Projekte in Zusammenarbeit mit dem E-learning-Kompetenzzentrum der Universität Münster durchgeführt. Das Propädeutik-Projekt vermittelt die Grundregeln wissenschaftlicher Arbeit, z. B. Quellenkunde, Zitations- und Gliederungsregeln; das Projekt zur Forschungspraxis in der Kommunikationswissenschaft vermittelt entlang eines konkreten Forschungsprojekts den Ablauf der Forschung und Kenntnisse zu den zentralen Methoden des Faches. Die beiden anderen Projekte (O-Kurs interaktiv und Journalismusforschung interaktiv ergänzen zwei Einführungsvorlesungen.

Wissenschaft und Öffentlichkeit: Das Verständnis fragiler und konfligierender wissenschaftlicher Evidenz

(Seit 2008) – Prof. Dr. Rainer Bromme (Koordninator), in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Bernd Blöbaum, Prof. Dr. Friedrich Krotz, Prof. Dr. Stephan Schwan, Prof. Dr. Bernd Simon, Prof. Dr. Hans Spada, Dr. Marc Stadtler, Prof. Dr. Peter Weingart

Im Frühjahr 2008 hat die DFG das von den Initiatoren beantragte Schwerpunktprogramm zur Untersuchung von Wissenschaft und Öffentlichkeit bewilligt. Damit können in den folgenden sechs Jahren jeweils auf entsprechende Ausschreibungen hin, verschiedene Projekte beantragt werden, die das Verständnis fragiler und konfligierender wissenschaftlicher Evidenz behandeln. Das Schwerpunktprogramm fokussiert vier Erfahrungsbereiche: Informelles Lernen beim Umgang mit wissenschaftlichen Informationen im Internet, die Entwicklung von Wissenschaftsverständnis durch Massenmedien, informelles Lernen an Exponaten in Museen, die Integration von Konzepten zu fragiler und konfligierender Evidenz im Schulunterricht.

Medien NRW

(Mai 2006 – Dezember 2006) Prof. Dr. Bernd Blöbaum

Das Projekt im Auftrag des Medienrats Nordrhein-Westfalen hat wesentliche Daten zur Medienlandschaft des Bundeslandes zusammengetragen.

Die Genossen der tageszeitung (taz)

(September 2005 – September 2006) Prof. Dr. Bernd Blöbaum

Das Projekt untersucht die Motive und Einstellungen von Personen, die sich an der die tageszeitung (taz) tragenden Genossenschaft beteiligen. Mit einer schriftlichen standardisierten Befragung werden die Genossenschaftsmitglieder auch nach ihren Urteilen zur Zeitung sowie nach der Nutzung der taz gefragt. Damit ist die von der taz geförderte Studie ein Beitrag zur Rezipientenforschung; zugleich tragen die Ergebnisse dazu bei, mehr über die Konstitutionsweisen einer alternativen Öffentlichkeit zu erfahren.

Die Leser der taz

Untersuchungen zum Publikum der tageszeitung

(Dezember 1992 fortlaufend) Prof. Dr. Bernd Blöbaum

Die taz ist als alternative Tageszeitung einer der wenigen erfolgreichen Marktzutritte im Zeitungssektor. Trotz verschiedener Krisen ist es der Zeitung seit 1979 gelungen, zu einer festen Größe in der deutschen Zeitungslandschaft zu werden. Im Auftrag der taz werden sei 1992 regelmäßig Analysen zur Leserschaft der Zeitung sowie zu den Genossen, die mit ihren Anteilen an der taz-Genossenschaft helfen, die Entwicklung des Mediums zu finanzieren, realisiert. Die Untersuchungen liefern Informationen zu Bindung der Leserschaft an das Medium und geben Hinweise darüber, wie die Leserinnen und Leser die Zeitung beurteilen und nutzen.

Medienkonzept für die Evangelische Kirche von Westfalen

(Februar 2007 – August 2007) Prof. Dr. Bernd Blöbaum

Die Evangelische Kirche von Westfalen verfügt über zahlreiche Medien und Formen der Öffentlichkeitsarbeit. Auf der Grundlage einer Analyse der vielfältigen Kommunikationsaktivitäten wurde ein Entwurf für ein Medienkonzept erarbeitet.

Wissenschaftsjournalisten bei Regional- und Boulevardzeitungen

(November 2002 – Februar 2003) Prof. Dr. Bernd Blöbaum

Die Studie analysiert das soziale Profil von Wissenschaftsjournalisten und ihre redaktionelle Verankerung. Die befragten Journalisten äußern sich zur Marktentwicklung im Bereich der Wissenschaftsberichterstattung und zum Qualifizierungsbedarf

Quellen der Wissenschaftsberichterstattung

(Juli 2003 – Januar 2004) Prof. Dr. Bernd Blöbaum

Die Studie geht der Frage nach, auf welche Quellen bei der Berichterstattung über Life Science-Themen Wissenschaftsjournalisten zurückgreifen und wie sie diese Quellen bewerten. Die Befragung von relevanten Akteuren wird ergänzt um eine Inhaltsanalyse von Beiträgen ausgewählter Medien.

Nutzung und Bewertung von epd medien

(Oktober 2005 – April 2006) Prof. Dr. Bernd Blöbaum

epd medien ist der führende aktuelle Informationsdienst im Medienbereich. Das Medium erscheint zweimal wöchentlich als Print- und Online-Ausgabe. Das vom Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik in Auftrag gegebene Projekt untersuchte die Nutzung und Beurteilung des Mediendienstes.

Die rechtsextreme Symbolik der NPD in der politischen Fernsehberichterstattung

(Januar 2009 – Juni 2011) Prof. Dr. Matthias Kohring, Prof. Dr. Frank Marcinkowski

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt untersucht am Beispiel der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) erstmals systematisch die Verwendung rechtsextremer Symbolik in der politischen Fernsehberichterstattung. Für vier Jahre, von August 2004 bis Juli 2008, wird die politische Fernsehberichterstattung über die NPD mit einer quantitativ-qualitativen Inhaltsanalyse vollständig erhoben und analysiert. Auf der Grundlage der Ergebnisse werden danach mit Journalisten teilstandardisierte Leitfadeninterviews geführt, um mögliche systematische Erklärungen für die konkrete Ausprägung der untersuchten Berichterstattung zu eruieren. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in konkrete Handlungsorientierungen für Akteure öffentlicher Kommunikation, insbesondere Journalisten, münden. Hierzu wird ein Weiterbildungsseminar „Strategien zum Umgang mit rechtsextremer Symbolik“ konzipiert.

Organisation und Öffentlichkeit von Hochschulen:
Ausmaß und Folgen der Öffentlichkeits- und Medienorientierung

(Juni 2009 – Mai 2012) Prof. Dr. Frank Marcinkowski und Prof. Dr. Matthias Kohring

Das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt bewegt sich an der Schnittstelle von Organisations- und Hochschulforschung einerseits und Medien- und Kommunikationsforschung andererseits. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Feststellung, dass sich die deutsche Hochschullandschaft in den letzten zwei Jahrzehnten stark gewandelt hat.

Die vielfältigen Beziehungen von Wissenschaft und Nachrichtenmedien

(Oktober 2009 – März 2012) Prof. Dr. Matthias Kohring und Prof. Dr. Frank Marcinkowski

Das Projekt untersucht die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Massenmedien in 15 ausgewählten Forschungsfeldern. Dazu befragen wir Wissenschaftler und Journalisten und analysieren die Medienberichterstattung in diesen Feldern. Außerdem untersuchen wir die Wissenschafts-PR in den ausgewählten Forschungsfeldern.

Cleavages, governance and the media in European metropolitan areas

(Oktober 2009 - September 2013) Prof. Dr. Frank Marcinkowski und Dr. Daniel Kübler (Universität Zürich / Zentrum für Demokratie Aarau)

Globalization leads to reconfigurations at the sub-national level, as it fosters the emergence of functionally integrated urban regions – so called metropolitan areas. Urban regionalization contributes to the denationalization of policy-making in the form of a “downward” expansion of political decision-making, emphasizing particularly the role of sub-national government levels. The emergence of metropolitan areas and issues of governance therein are widely researched topics. This project innovates in that it investigates the link between governance and the media in the emergence of metropolitan areas as spaces of democratic politics.

Evidenzbearbeitung in der Wissenschaftsberichterstattung aktueller Massenmedien

(Juli 2009 - Juli 2011) Prof. Dr. Bernd Blöbaum

Das Projekt ist Teil des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Schwerpunktprogramms „Wissenschaft und Öffentlichkeit: Das Verständnis fragiler und konfligierender wissenschaftlicher Evidenz“. Es analysiert die Rolle von Massenmedien und Journalisten bei der Entstehung von Öffentlichkeit für wissenschaftliche Themen.

Journalismus und Twitter (Expertise)

(März 2010 - Juli 2010) Prof. Dr. Christoph Neuberger (Forschungsstelle Internetöffentlichkeit)

Schwerpunkt der im Auftrag der LfM NRW durchgeführten Studie „Journalismus und Twitter. Der Einfluss des 'Social Web' auf die Nachrichten“ war die wachsende Bedeutung des Microblogging-Dienstes Twitter und sein Verhältnis zum professionellen Journalismus.

Die Bedeutung des Internets im Rahmen der Vielfaltssicherung

(Oktober 2009 - März 2010) Prof. Dr. Christoph Neuberger (Forschungsstelle Internetöffentlichkeit), Prof. Dr. Frank Lobigs (TU Dortmund)

Das Projekt untersuchte die Bedeutung des Internets für die öffentliche Meinungsbildung im Rahmen eines Gutachtens. An der Forschungsstelle Internetöffentlichkeit wurde eine kommunikationswissenschaftliche Analyse der Vielfalt, Meinungsbildung und Meinungsmacht im Internet durchgeführt

"Definition und Messung der publizistischen Qualität und des publizistischen Wettbewerbs im Rahmen des Drei-Stufen-Tests“ (Gutachten)

(Dezember 2009 – Juli 2010) Prof. Dr. Christoph Neuberger

Ziel des Projektes ist die Erarbeitung eines Studiendesigns zur Messung des publizistischen Beitrages von ARD-Internetangeboten im Vergleich zu publizistischen Wettbewerbern im Rahmen des Drei-Stufen-Tests.

Mediennutzung und Medienbewertung durch Kandidaten der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2010

„Kandidatenstudie Landtagswahl NRW 2010“

(März 2010 - Mai 2010) Prof. Dr. Frank Marcinkowski

Ziel der Untersuchung ist es, mehr über die Bedeutung und Bewertung neuer und alter Massenmedien für die persönlichen Wahlkämpfe von Kandidatinnen und Kandidaten zu erfahren.

Der Media for Democracy Monitor 2010

Eine vergleichende Untersuchung der demokratischen Performanz nationaler Mediensysteme in elf Ländern: Die deutsche Teilstudie

(Mai 2010 - September 2010) Prof. Dr. Frank Marcinkowski

Demokratien sind essentiell auf die Leistungen der Massenmedien angewiesen. Doch diese operieren entlang eigener Imperative und organisatorischer Routinen, die nicht immer notwendigerweise demokratisch sein müssen. Deshalb untersucht das Projekt, in welchem Umfang die Massenmedien zum Funktionieren von Demokratie beitragen.

NanoPol-Medien: Die Rolle der Medien in der Nanotechnologiepolitik

Analyse der deutschen, österreichischen und Schweizer Medienberichterstattung

(Juni 2010 - Dezember 2010) Prof. Dr. Frank Marcinkowski und Prof. Dr. Matthias Kohring

Das Projekt untersucht die journalistische Berichterstattung über Nanotechnologie als emerging technology vergleichend in drei Ländern. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses steht die Multiperspektivität öffentlicher Kommunikation über eine Technologie, deren Arbeitsweisen und Produkte sich direkter Wahrnehmungen entziehen und daher in hohem Maße offen für Assoziationen sind.

Von der Beobachtung zur Beeinflussung.

Medialisierte Konstellationen von Wissenschaft, Medien und Politik in Bezug auf wissenschaftliche Fachkulturen

(August 2010 - Juli 2013) Prof. Dr. Bernd Blöbaum

Im Rahmen der BMBF-Förderinitiative „Neue Governance der Wissenschaft – Forschung zum Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft“ zielt das Forschungsvorhaben darauf ab, die Beziehungen zwischen Medien, Wissenschaft und Politik zu analysieren.

Cleavages, governance and the media in European metropolitan areas

(October 2009 - September 2013) Prof. Dr. Frank Marcinkowski and Dr. Daniel Kübler (Universität Zürich / Zentrum für Demokratie Aarau)

Globalization leads to reconfigurations at the sub-national level, as it fosters the emergence of functionally integrated urban regions – so called metropolitan areas. Urban regionalization contributes to the denationalization of policy-making in the form of a “downward” expansion of political decision-making, emphasizing particularly the role of sub-national government levels. The emergence of metropolitan areas and issues of governance therein are widely researched topics. This project innovates in that it investigates the link between governance and the media in the emergence of metropolitan areas as spaces of democratic politics.

The Media for Democracy Monitor 2010

(May 2010 - September 2010) Prof. Dr. Frank Marcinkowski

The project is part of an international media monitoring of the democratic quality of national media systems. The “Media for Democracy Monitor” is based on a model of democracy which asks for basic principles of freedom, equality and control regarding the media and then measures the media’s performance with a set of performance indicators.

The Role of the Media in the Politics of Nanotechnology

Analysis of the German, Swiss and Austrian Media Coverage

(June 2010 - December 2010) Prof. Dr. Frank Marcinkowski

The project analyses the media coverage of nanotechnology of the German, Swiss and Austrian media.

Political Candidates’ Media Use and Media Evaluations during Local and Federal Elections

Study of the Federal Election in North Rhine Westphalia 2010 and Local Election 2009

(March 2010 - May 2010) Prof. Dr. Frank Marcinkowski

The aim of this study is to analyze the influence of mediatization on political communication regarding two aspects. First, we will focus on the different degrees of mediatization and analyse how ‘mediatized’ candidates communicate during election campaigns and perform politically compared to less ‘mediatized’ candidates. Here, we will distinguish objective mediatization (professionalization) and subjective mediatization (presumed media influence). Second, we will investigate the differences in mediatization between local and regional or national elections.

Graduiertenkolleg 1712/1

"Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt"

(April 2012 - September 2016)

Das Graduiertenkolleg "Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt" erforscht, wie unter den Bedingungen neuer Formen medial vermittelter Kommunikation Vertrauen entwickelt und aufrecht erhalten werden kann.

Issues of the Millennium

Einflüsse der Aggregierung von Personen-, Themen- und Zeitangaben auf die Ergebnisse von Agenda-Setting-Studien

(Juli 2011 – Juni 2013) Prof. Dr. Volker Gehrau

Welche Fragen und Probleme haben die Deutschen in den Jahren 1994 und 2006 bewegt? Über welche Themen haben die Medien in dieser Zeit am meisten berichtet? Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt Issues of the Millennium soll Grundlagenwissen über die Modellierung von Prozessen der Thematisierung durch Massenmedien sowie der öffentlichen Meinung generieren.

smartNETWORK international

(April 2011 - Dezember 2013) Prof. Dr. Bernd Blöbaum

Das smartNETWORK vernetzt organisatorisch eigenständige Graduiertenschulen und bindet sie in einen gemeinsamen Kooperations-, Austausch- und Lernprozess ein. Die Internationalisierung der Promotionsausbildung in den Geistes- und Sozialwissenschaften ist dabei ein besonderes Anliegen des smartNETWORK.


Publikationen

Birkner, Thomas (2012):

Das Selbstgespräch der Zeit

Meyen, Michael / Scheu, Andreas (2011):

The role of external broadcasting in a closed political system

Kuhlmann, Christoph / Gehrau, Volker (2011):

Auf der Flucht vor dem Tod?

Birkner, Thomas (2011):

Genese, Formierung, Ausdifferenzierung und Durchbruch des Journalismus in Deutschland



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