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Studenten untersuchen Medialisierung des Sports

(12.01.2010) Medialisierungsprozesse gelten als wichtige Begründung für die Notwendigkeit von PR-Kommunikation. Ob und welche Medialisierungsprozesse sich im Sport zeigen und welchen Stellenwert PR-Kommunikation für die beteiligten Akteure in einer sogenannten Nischensportart hat, haben 14 Teilnehmer des Seminars „PR im Sport – PR für Sport“ von Daniel Nölleke und Joachim Preusse in einer Fallstudie beim Rennrodel Weltcup-Wochenende in Winterberg (9.-10.1.2010) untersucht.

Dazu wurden vor Ort insgesamt 20 Leitfadeninterviews mit Sportlern, Trainern, Funktionären und Journalisten durchgeführt. Den Fragen stellten sich unter anderem Bundestrainer Norbert Loch, der aktuelle Gesamtweltcup-Dritte und frühere Weltmeister David Möller, die Olympiasieger Patric Leitner und Alexander Resch sowie die Sportjournalisten Claus Lufen und Klaus Angermann. Darüber hinaus wird von den Seminarteilnehmern eine Input-Output-Analyse der Berichterstattung zum letztjährigen Rodel-Weltcup in Winterberg durchgeführt, um Aufschlüsse über das Verhältnis von PR und Sportjournalismus zu erhalten.

An der vom Zentrum für Angewandte Kommunikation e.V. (ZAK) unterstützten Exkursion nahmen teil: Laura Garbe, Natalie Gladkov, Philipp Huels, Lena Kiepe, Jan Koolen, Laura Münstermann, Jasmina Nasevska, Stephan Niemand, Jens Nolting, Marie Rentrop, Julian Rosenkranz, Daniel Schenk, Jörg Stapel und Lukas Trötzer.

 

Friederike Krempin , zuletzt bearbeitet: 05.06.2011




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