Publikationsarchiv
Grundlagen der Public Relations
Ulrike Röttger, Joachim Preusse, Jana Schmitt 2011Das Lehrbuch verortet PR als Lehr- und Forschungsbereich aus einer primär kommunikationswissenschaftlichen Perspektive. Ziel ist es, Leserinnen und Leser mit den zentralen Grundbegriffen, Theorien und Modellen der PR sowie dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Reflexion vertraut zu machen.
Konstruktivismus und Methoden in der empirischen Sozialforschung
Armin Scholl 2011Die Bedeutung des Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft wird in der Regel im Bereich der Theorie gesehen, weniger jedoch in seiner Bedeutung für Methoden. Allerdings hat die konstruktivistische Denkweise Konsequenzen nicht nur für die Theoriebildung, sondern auch für das Verhältnis von Theorie und Methoden/Empirie.
Das Bild der Nanotechnologie in deutschen Printmedien. Eine frameanalytische Langzeitstudie.
Matthias Kohring, Frank Marcinkowski, André Donk, Julia Metag, Anne Friedemann 2011Laut einer aktuellen Umfrage kann ungefähr die Hälfte der deutschen Bürger nichts mit den Begriffen Nanotechnologie und Nanomaterialien verbinden. Damit ist Deutschland durchaus vergleichbar mit anderen Ländern.
The Media for Democracy Monitor - Germany
Frank Marcinkowski / André Donk 2011Die Publikation ist das Ergebnis eines international vergleichenden Forschungsprojetkes zum Medien-Monitoring der demokratiepolitischen Qualität nationaler Mediensysteme. Der hierzu entwickelte Media for Democracy Monitor (MDM) ist ein Ergebnis der Arbeit am Nationalen Forschungsschwerpunkt „Herausforderungen der Demokratie im 21. Jahrhundert“ der Universität Zürich.
StudiVZ. Diffusion, Nutzung und Wirkung eines sozialen Netzwerks im Internet
Christoph Neuberger / Volker Gehrau 2011Soziale Netzwerke im Internet haben in kurzer Zeit Millionen von Mitgliedern gewonnen haben. In diesem Band werden Untersuchungen über das Studierenden-Netzwerk StudiVZ vorgestellt.
Politische Kommunikation und Volksentscheid. Eine Fallstudie zur Verfassungsreform in Liechtenstein
Frank Marcinkowski / Wilfried Marxer 2011Der Band legt eine umfassende Analyse der öffentlichen Kommunikation im Kontext einer direktdemokratischen Volksabstimmung vor. Gegenstand der Fallstudie ist die heftig umstrittene Abänderung der Landesverfassung des Fürstentums Liechtenstein im Jahr 2003.
Writing the History of Communication Studies: A Sociology of Science Approach.
Andreas M. Scheu (gemeinsam mit Maria Löblich, LMU München) 2011Our study provides a model for the history of communication studies that is developed from the state of research and from the sociology of science, and that meets the demands of intersubjectivity.
Twitter und Journalismus - Der Einfluss des "Social Web" auf die Nachrichten
Christoph Neuberger, Hanna Jo vom Hofe, Christian Nuernbergk 2010Mit Einzug des Web 2.0 werden Nachrichten nicht mehr ausschließlich redaktionell aufbereitet vermittelt, sondern werden Gegenstand von User-Generated-Content-Applikationen. Der bekannteste Micro-Blogging-Dienst heißt „Twitter“ mit weltweit über fünf Millionen Nutzern und wird in der Tagespresse mitunter als Ort, an dem die Breaking-News stattfinden, bezeichnet.
Competition, Complementarity or Integration? The relationship between professional and participatory media.
Christoph Neuberger / Christian Nuernbergk 2010This article discusses how the relationship between professional and participatory media could be described in a changing media environment. It presents key findings of a two-year research project which explored online journalism in Germany.
Geschlecht: Die kommunikative Wirklichkeit. Eine kommunikationstheoretische Kritik der feministischen Theorie
Eva Flecken 2010Allein das Wort Feminismus reicht häufig aus, um Ablehnung, Argwohn oder eine hochgezogene Augenbraue zu provozieren. Durchaus verständlich – schließlich scheint die Frage, was Geschlecht ist, doch längst beantwortet zu sein. Wir sind so aufgeklärt, Geschlecht nicht nur als biologische Determinante, sondern auch als soziale Zuschreibung zu begreifen. Frauen und Männer unterscheiden sich nun mal, und das nicht nur in ihren Chromosomen und Geschlechtsmerkmalen. Doch damit ist es nicht getan: Geschlecht ist kommunikative Wirklichkeit.
Public Relations - Organisation und Profession. Öffentlichkeitsarbeit als Organisationsfunktion. Eine Berufsfeldstudie
Ulrike Röttger 2., durchges. Aufl. 2010Public Relations wird in der Arbeit theoretisch und empirisch als Organisationsfunktion analysiert: Im Mittelpunkt stehen zum einen die Funktionen und Leistungen der PR in und für Organisationen und zum anderen Fragen der Professionalisierungsbedürftigkeit und -fähigkeit der PR als Auftragskommunikation.
Der umgekehrte Werther-Effekt
Alice Ruddigkeit 2010Seit langem wird befürchtet, dass mediale Berichterstattung über Suizid zu Nachahmung führt. Sind solche Nachahmungseffekte wirklich die Regel oder eher eine Ausnahme? Ist außerdem eine Umkehrung des sogenannten Werther-Effekts möglich?
TV-Programmanalyse. Fernsehvollprogramme in Österreich 2009. Schriftenreihe der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH
Jens Woelke 2010Bereits zum dritten Mal wurden die österreichischen TV-Programme ORF 1, ORF 2, ATV und PULS 4 in einer TV-Programmanalye im Hinblick auf fernsehpublizistische Sendungen (insbesondere Nachrichtenteile) und fiktionale sowie nonfiktionale Unterhaltung ausgewertet.
Gespräche über Medien unter veränderten medialen Bedingungen
Volker Gehrau/Lutz Goertz 2010Medien und Medieninhalte beeinflussen die Gespräche, die wir mit anderen Personen führen. Doch in welchem Kontext finden diese „Gespräche über Medien“ statt? Und wie haben sich diese Gespräche in den letzten zehn Jahren verändert?
Öffentlichkeit, öffentliche Meinung und direkte Demokratie. Eine Fallstudie zur Verfassungsreform in Liechtenstein
Frank Marcinkowski / Wilfried Marxer 2010Das Buch legt eine umfassende Analyse der öffentlichen Kommunikation im Kontext einer direktdemokratischen Volksabstimmung vor. Gegenstand der Fallstudie ist die heftig umstrittene Abänderung der Landesverfassung des Fürstentums Liechtenstein im Jahr 2003.
Die Endgültigkeit der Vorläufigkeit
Siegfried J. Schmidt 2010Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Können wir einen sicheren erkennenden Zugang zu »der Wirklichkeit« gewinnen? Und wie ist die Wahrheit bzw. die Objektivität dieses Zugangs zu bewerten? Welche Rolle spielt die Sprache beim Umgang mit »der Wirklichkeit«? Dominiert im Erkenntnisprozess das Subjekt oder das Objekt? Ja, gibt es überhaupt etwas »da draußen«, oder ist alles nur unsere Konstruktion?
Forschungsmethoden für die Markt- und Organisationskommunikation
Jens Woelke / Marcus Maurer / Olaf Jandura (Hrsg.) 2010Werbung, Marktforschung, Mediaplanung, PR-Erfolgskontrolle und Reputationsanalyse spielen in der Gesellschaft, in der Unternehmenspraxis und in den Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften eine immer wichtigere Rolle. Eine eigenständige, kritische Reflexion der methodischen Grundlagen der Forschung in der Werbe-, Markt- und Organisationskommunikation steckt aber noch in den Anfängen.
EndZeitKommunikation. Diskurse der Temporalität.
Joachim Westerbarkey (Hrsg.) 2010Unter End-Zeit-Kommunikation kann man sich vieles vorstellen - eine Trauerfeier, den Sturz einer Regierung oder den literarischen Abschied von Liebenden. Was Kommunikation ist, wissen wir mittlerweile, doch was ist Zeit, wann beginnt und endet sie und wie wird sie kommuniziert?
Die Symptomatik des Medienhandelns. Zur Rolle der Medien im Kontext der Entstehung, des Verlaufs und der Bewältigung eines gestörten Essverhaltens
Eva Baumann 2009Den Medien wird häufig vorgeworfen, durch die Omnipräsenz und positive Kontextuierung überschlanker Akteure unerreichbare Leitbilder zu schaffen und so zur Entstehung von Essstörungen beizutragen. Zwar deutet eine beachtliche Zahl empirischer Studien darauf hin, dass bei vielen Mädchen und Frauen die Rezeption bestimmter Medieninhalte mit einem gestörten Körperbild und Essverhalten einhergeht, jedoch lassen sich die Befunde bislang nicht zu einem schlüssigen Bild integrieren.
Die Moral der Unternehmenskommunikation. Lohnt es sich, gut zu sein?
Siegfried J. Schmidt / Jörg Tropp (Hrsg.) 2009Es scheint, dass ohne einen moralisch korrekten Auftritt der Unternehmenskommunikation sich die Unternehmen heute ökonomische Nachteile einhandeln. Zumindest liegt vor dem Hintergrund des enormen Anstiegs der Kommunikation zum Thema der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung auf Unternehmensebene (Corporate Social Responsibility) ein solcher Befund nahe.
Die Befragung
Armin Scholl 2009Dieses Lehrbuch führt in die Methode der sozialwissenschaftlichen Befragung ein und demonstriert ihre Anwendung in der Kommunikationswissenschaft sowie der Medienpraxis.
PR-Beratung. Theoretische Konzepte und empirische Befunde.
Ulrike Röttger / Sarah Zielmann (Hrsg.) 2009Organisationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen sind angesichts dynamischer und komplexer Umwelten mit einer steigenden Handlungs- und Planungsunsicherheit konfrontiert. Zudem genügen die internen Ressourcen für Kommunikation oftmals nicht, um die vielschichtigen daraus erwachsenden Aufgaben zu bewältigen. Daher erhöht sich die Nachfrage nach dem Rat durch externe Experten.
Politik in der Mediendemokratie. Bestimmen die Medien die Politik? Neue Forschungen zur Mediendemokratie!
Marcinkowski, Frank / Pfetsch, Barbara (Hrsg.) 2009Theoretische Grundlagen der "Mediendemokratie" - Die Realität der Politik in den Massenmedien - Politische Institutionen und Akteure unter Medieneinfluss - Mediatisierte Problemverarbeitung - Politische Kultur und politisches Verhalten in der Mediendemokratie - Transnationale Politik-(trans-)nationale Medien?
Journalismus im Internet: Profession - Partizipation - Technisierung
Christoph Neuberger / Christian Nuernbergk / Melanie Rischke (Hrsg.) 2009Im Internet verliert der Journalismus sein Monopol als „Gatekeeper“, weil dort jeder ohne großen Aufwand publizieren kann. Vermittlung zwischen Kommunikatoren und Rezipienten bleibt aber weiterhin notwendig. Wer aber kanalisiert die „Informationsflut“ im Internet? Wer sortiert den „Informationsmüll“ aus?
PR-Kampagnen - Über die Inszenierung von Öffentlichkeit
Ulrike Röttger / Sarah Zielmann (Hrsg.) 2009In der 4. Auflage: PR-Kampagnen aus der Sicht von Wissenschaft und Praxis. Welche Folgen die zunehmende Moralisierung und Professionalisierung von PR-Kampagnen für die öffentliche Diskussion, für VerbraucherInnen, JournalistInnen und die Public Relations hat, wird in diesem Band aus theoretischer und praktischer Perspektive beleuchtet. WissenschaftlerInnen nähern sich dem Thema aus kommunikationswissenschaftlicher, politischer und soziologischer Perspektive. PraktikerInnen aus renommierten Unternehmen, bekannten Organisationen und PR-Agenturen skizzieren in Fallstudien die Voraussetzungen, Entstehungsbedingungen und die praktische Umsetzung von Kampagnen.
Trust in news media
Matthias Kohring / Jörg Matthes 2007Development and validation of a multidimensional scale.
The content analysis of media frames
Matthias Kohring / Jörg Matthes 2008Toward improving reliability and validity.
Theorien der Public Relations. Grundlagen und Perspektiven der PR-Forschung
Ulrike Röttger (Hrsg.) 2009Was ist PR? Wer braucht PR? Der Sammelband setzt bei den Defiziten der PR- Theoriebildung an: Neben einer kritischen Bilanz der aktuellen Theoriedebatte sollen alternative theoretische Bezugsrahmen vorgestellt und neue Wege zu PR-Theorien aufgezeigt werden. Die zweite Auflage berücksichtigt dabei auch neuere Theorieansätze aus dem internationalen Raum sowie einen sozialkybernetischen PR-Theorieansatz.
Hauptsache Medien
Bernd Blöbaum (Hrsg.) 2008Wie gestalten sich Medienbiographien, verstanden als die Lebensläufe von Menschen, die in und für Medien arbeiten? Auf diese Ausgangsfrage präsentiert dieses Buch Antworten.
Fernsehbewertung und Fernsehhandlung
Volker Gehrau 2008Ansätze und Daten zu Erhebung, Modellierung und Folgen von Qualitätsurteilen des Publikums über Fernsehangebote.
Systemflirts. Ausflüge in die Medienkulturgesellschaft
Siegfried J. Schmidt 2008In der Medienkulturgesellschaft, in der wir heute leben, vollziehen sich die Interaktionen zwischen sozialen Systemen unter den Bedingungen voller Einsicht in die Medialität aller unserer Weltverhältnisse
Integrative Modelle in der Rezeptions- und Wirkungsforschung. Dynamische und transaktionale Perspektiven
Werner Früh / Volker Gehrau / Carsten Wünsch 2008Theoriebildung und empirische Forschung sind stets davon abhängig, welche paradigmatischen und metatheoretischen Annahmen ihr zu Grunde liegen. Diese bestimmen, mit welchen Phänomenen wir uns wissenschaftlich auseinandersetzen, welche Methoden wir dabei einsetzen und mit Hilfe welcher Modelle wir versuchen, diese Phänomene zu beschreiben und zu erklären.
PR-Kampagnen
Ulrike Röttger (Hrsg.) 2006³Aufsatzsammlung über die professionelle Inszenierung von Öffentlichkeit durch Unternehmen und gemeinnützige Organisationen
Zweiter Bericht des Medienrats.
Bernd Blöbaum u.a. (Hrsg.) 2006Zweiter Bericht des Medienrates 2006 gemäß § 106 Abs. 1 Landesmediengesezt NRW.
Erster Bericht des Medienrats.
Bernd Blöbaum u.a. (Hrsg.) 2005Zweiter Bericht des Medienrates 2006 gemäß § 106 Abs. 1 Landesmediengesezt NRW
Journalismus und Wandel
Markus Behmer / Bernd Blöbaum / Armin Scholl / Rudolf Stöber 2005Vielfältige Fallstudien zu den konkreten Wandlungsprozessen im Journalismus
Der Wahlabend im deutschen Fernsehen. Wandel und Stablität der Wahlberichterstattung
Kristina Wied 2007Kristina Wied befasst sich systematisch mit der Wahlabendberichterstattung im deutschen Fernsehen. Sie promovierte am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster.
Journalismusjournalismus. Funktion, Strukturen und Strategien der journalistischen Selbstthematisierung
Maja Malik 2004Systematische Darstellung der Entscheidungsstrukturen und Thematisierungsstrategien des Journalismus über Journalismus
Medien(sub)kultur: Geschichten – Diskurse – Entwürfe
Christoph Jacke 2004Die wissenschaftliche Analyse der Mediengesellschaft ist häufig normativ geprägt. Dementsprechend vorhersehbar und unbefriedigend sind ihre Befunde und Deutungen.
Kulturschutt: Über das Recycling von Theorien und Kulturen
Christoph Jacke / Eva Kimminich / Siegfried J. Schmidt 2006Popkultur und Wissenschaft haben eines gemeinsam: Sie sind auf Dauer gestellte Zitationsmaschinen, die durch ständiges Referieren und Recyclen funktionieren.
Beobachtungsmanagment: Über die Endgültigkeit der Vorläufigkeit
Siegfried J. Schmidt 2007Autor: Siegfried J. Schmidt Herausgeber: Christoph Jacke, Sebastian Jünger, Klaus Sander und Guido Zurstiege
Wissenschaftsjournalismus. Forschungsüberblick und Theorieentwurf.
Matthias Kohring 2005"Das um die Forschung seit Mitter der 1990er Jahre ergänzte, gut lesbare Buch könnte zum Standardwerk aller werden, die mit der Kommunikation zwischen Wissenschaft und Gesellschaft befasst sind. (...)"(Publizistik)
Vertrauen in Journalismus. Theorie und Empirie.
Matthias Kohring 2004"Es bleibt zu konstatieren, dass Kohring zum Thema Vertrauen den stärksten theoretischen Zugriff innerhalb des Faches bietet. Wer sich in kommunikationswissenschaftlicher oder mediensoziologischer Perspektive mit Vertrauen beschäftigt, kommt an ›Vertrauen im Journalismus‹ nicht vorbei."
(Publizistik)
Medien und Demokratie. Europäische Erfahrungen
Frank Marcinkwoski / Werner A. Meier / Josef Trappel (Hrsg.) 2006Die Beiträge des vorliegenden Bandes beleuchten den Zusammenhang von Medien und Demokratie im Bezug auf drei Aspekte: Veränderungen der Mediensysteme - Struktur- und Inhaltswandel politischer Kommunikation - neue Formen und Inhalte der Medienpolitik.
Die Souffleure der Mediengesellschaft. Report über die Journalisten in Deutschland
Siegfried Weischenberg / Maja Malik / Armin Scholl 2006Sind Journalisten die vierte Gewalt im Staate? Wie groß ist ihr Einfluss wirklich? Was verändert sich, wenn Blattmacher wie Frank Schirrmacher (FAZ) oder Hans-Ulrich Jörges (Stern) nicht mehr nur andere befragen, sondern selbst in Talkshows auftreten?
Alte Medien - neue Medien
Christoph Neuberger / Klaus Arnold (Hrsg.) 2005Theorieperspektiven, Medienprofile, Einsatzfelder. Festschrift für Jan Tonnemacher.
Lernen, Wissen, Kompetenz, Kultur. Vorschläge zur Bestimmung von vier Unbekannten
Siegfried J. Schmidt 2005In diesem Buch geht es um eine Sytematisierung des weit verzweigten Diskurses über Lernen, Kultur, Kompetenz und Wissen auf der Grundlage eines modifizierten Konstruktivismus.
Interkulturalität: Theorie und Praxis. Deutschland und Korea
Bonghi Cha / Siegfried J. Schmidt (Hrsg.) 2005Interkulturalität ist ein wichtiges Stichwort nicht nur in den Kulturwissenschaften sondern auch in der allgemeinen Globalisierungsdebatte, die unübersehbar die enorme Bedeutsamkeit von Kultur verdeutlicht.
Medien und Emotionen
Siegfried J. Schmidt (Hrsg.) 2005Nicht nur, was wir über "die Welt" wissen, erfahren wir aus den Medien; sie liefern uns auch die Muster und Vorbilder dafür, wie wir uns kleiden, was wir essen, wie wir wohnen, welche Partner wir wählen - sollen.
Theorien der Public Relations
Ulrike Röttger (Hrsg.) 2004Kritische Bilanz bisheriger PR-Theorieansätze und Wege zu alternativen Theorien
Schwierige Verhältnisse. Interdependenzen zwischen Journalismus und PR.
Klaus-Dieter Altmeppen / Ulrike Röttger / Günter Bentele 2004Wie stehen PR und Journalismus zueinander?
Fremde Kulturen im europäischen Fernsehen. Von bunten Tänzen und Massakern.
Sonja Kretzschmar 2002Wie thematisiert das europäische Fernsehen fremde Kulturen? Theoretische Grundlagen und empirische Untersuchungen am Beispiel von Frankreich, Großbritannien und Deutschland.
CD-ROM Bildbox für Millionen.
Marianne Ravenstein 2002Fernseh- und Mediengeschichte der Bundesrepublik Deutschland. Dokumente, Materialien, Analysen. Themenräume „Zielgruppen“ und „Nutzertypen“.
Blöbaum, Bernd / Stefan Neuhaus (Hrsg.) (2002): Literatur und Journalismus.
Ein Überblick über das Feld des literarischen Journalismus und der journalistischen Literatur aus kommunikations- und literaturwissenschaftlicher Sicht.
Online - Die Zukunft der Zeitung?
Christoph Neuberger / Jan Tonnemacher (Hrsg.) 2003Überblick über das Engagement deutscher Tageszeitungen im Internet. Vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage.
Innovationen im Journalismus
Christoph Neuberger/ Ralf Hohlfeld / Klaus Meie (Hrsg.) 2002Empirische Journalismusforschung: Wie verändert sich der Journalismus aufgrund neuer Techniken, neuer Medien oder sich wandelnder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen?
Systemtheorie und Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft
Armin Scholl (Hrsg.) 2002Bestandsaufnahme und Überblick über zwei der einflussreichsten Theorien in der Kommunikationswissenschaft.
Issues Management
Ulrike Röttger (Hrsg.) 2001Theoretische Konzepte und praktische Umsetzung. Eine Bestandsaufnahme.
Public Relations in der Schweiz
Ulrike Röttger / jochen Hoffmann / Ottfried Jarren (Hrsg.) 2003Eine empirische Studie zum Berufsfeld PR in der Schweiz
Hinlenkung durch Ablenkung
Christoph Jacke / Guido Zurstiege (Hrsg.) 2003Medienkultur und die Attraktivität des Verborgenen. Ein Beitrag zur Kommunikationstheorie.
Geschichten & Diskurse: Abschied vom Konstruktivismus
Siegfried J. Schmidt 2003Ein Klärungsversuch des konstruktivistischen Konzeptes der "Wirklichkeitskonstruktion".
Kognitive Autonomie und soziale Orientierung
Siegfried J. Schmidt 2003Konstruktivistische Bemerkungen zum Zusammenhang von Kognition, Kommunikation, Medien und Kultur.
A(e)ffektive Kommunikation: Unterhaltung und Werbung
Siegfried J. Schmidt / Joachim Westerbarkey / Guido Zurstiege (Hrsg.) 2003Ein Beitrag zur Kommunikationstheorie
Cyberworlds - Computerwelten der Zukunft
Miriam Meckel / Marianne Ravenstein (Hrsg.) 2000Aufsätze über die Zukunfstrends unserer digitalisierten Gesellschaft.
Orientierung Kommunikationswissenschaft
Siegfried J. Schmidt / Guido Zurstiege 2000Das Buch bietet eine Orientierungsgrundlage für das Studium der Kommunikationswissenschaft.
Publikationen
Haferkamp, Nina / Herbers, Martin R. (2012):
Was wäre gewesen, wenn Bourdieu FarmVille gespielt hätte?
Gehrau, Volker et al. (2012):
Antagonistic and Synergetic Impacts of Conversation on Nonpersuasive Media Effects
Woelke, Jens / Dürager, Andrea (2011):
Beeinflussbarkeit und Werbewirkung
Donk, André / Metag, Julia / Kohring, Matthias / Marcinkowski, Frank (2012):
Framing Emerging Technologies

